Stadtentwicklung

Aus alt wird neu: Die typisch sibirische Holzhaus-Architektur verschwindet aus Alters- und Kostengründen aus den sibirischen Innenstädten. Es entstehen zentrumsnahe Wohnsilos. Eine kleine Fotoreihe aus dem Irkutsker Stadtzentrum vom 26. August 2011.

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Datum: Samstag, 27. August 2011 0:55
Trackback: Trackback-URL Themengebiet: Architektur, Ästhetik, Irkutsk, Ulica

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4 Kommentare

  1. 1

    Schade, dass es in Russland, China und anderen Ländern anscheinend noch kein Sinn für den Denkmalschutz entstanden ist.

  2. 2

    Sehr interessante Fotos! Mich würde interessieren, wie es in Ländern wie Russland und China um das Thema Nachhaltigkeit bei der Stadtentwicklung steht? In Westeuropa und Nordamerika ist dieses Thema ja im Moment sehr aktuell und wird viel diskutiert http://www.siemens.de/nachhaltige-stadtentwicklung/nachhaltige-stadtentwicklung.html Kann man sagen, dass diese Diskussion Russland bereits erreicht hat?

  3. 3

    @Paul: Doch, Denkmalschutz gibt es. In der Regel scheitert das Konzept am fehlenden Geld oder an politischen Prioritäten. Es ist in diesem Jahr ein Museumsviertel sibierischer Holzbauweise eröffnet worden – vollständig neu gebaut, nachdem die alten Gebäude zuvor abgerissen wurden.
    @Frederik: Über China kann ich nichts sagen, da war ich leider noch nicht. In Russland, zumindest im Großteil des Landes, spielt das Thema keine Rolle, da Materialien, Know-How und Geld für entsprechende Bauweisen fehlen. So wird auf altbewährte, veraltete Konzepte zurückgegriffen, die entsprechend wenig nachhaltig sind. Leider.

  4. 4

    [...] waren oder noch immer sind, entstehen und entstanden moderne, wenig effektiv gebaute Neubausiedlungen. Die unabhängige Irkutsker Zeitung “Vostochnaya Sibirskaya Pravda” spricht im [...]

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